Die Pusztamonster Gnadenhof
Schon seit Bestehen des Onlineshops Hundewelt Hilse – 2011 – wird der Erlös vollständig zur Unterstützung des „Pusztamonster Gnadenhofs“ verwendet.
Seit Anfang 2025 hat der Gnadenhof eine Facebook-Seite, was es uns ermöglicht, auch unsere Kunden an den Neuigkeiten teilhaben zu lassen:

Die Pusztamonster EV Gnaden- und Seniorenhof
Der Pusztamonster e. V. unterstützt den Gnadenhof für Hunde und andere Tiere, die sonst keine Chance hätten. Wir versorgen und begleiten sie oft ein Leben lang – mit Herz, Verantwortung und ganz viel Einsatz. Begleite uns auf dem Weg und werde Teil davon!
🐾 Spendentrail für die Pusztamonster – was für ein wunderbarer Tag! ☀️
Gestern haben Nicky mit Sabine und Emma von der Hund & Fund Mantrailing Akademie einen Spendentrail zugunsten des Pusztamonster e.V. Gnaden- und Seniorenhofs organisiert – und wir sind wirklich tief berührt von so viel Unterstützung.
Bei herrlichem Wetter waren zahlreiche Mensch-Hund-Teams unterwegs und gingen gemeinsam auf Spurensuche. Es wurde gesucht, gelacht, angefeuert und mitgefiebert – und dabei gleichzeitig etwas unglaublich Wertvolles getan: unseren Tieren geholfen.
Auf unserem Gnadenhof leben viele ältere, kranke und besondere Tiere, die dauerhaft auf Unterstützung angewiesen sind. Aktionen wie dieser Spendentrail helfen uns dabei, ihnen weiterhin ein sicheres Zuhause, gute Versorgung und ein würdevolles Leben zu ermöglichen.
Ein riesiges Dankeschön an Nicky, Sabine und Emma, an alle Helferinnen und Helfer und natürlich an die großartigen vierbeinigen Spürnasen. 💚
Es ist einfach schön zu wissen, dass irgendwo viele Kilometer entfernt Menschen und Hunde für unsere Tiere unterwegs sind.
Wir haben viele wunderbare Fotos bekommen und möchten euch natürlich einige Eindrücke dieses besonderen Tages zeigen.
Mehr über die Hund & Fund Mantrailing Akademie erfahrt ihr hier:
👉 Hund & Fund Mantrailing Akademie oder hundundfund.com/
Danke an alle, die dabei waren. Ihr habt unseren Tieren einen richtig guten Tag geschenkt. 🐾
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🎉 Der Pusztamonster-Spendenshop ist online! 🎉
👉 Zum Shop geht’s hier:
spendenshop.pusztamonster.de/shop/
Ab sofort könnt ihr im Spendenshop des Pusztamonster e.V. Gnaden- und Seniorenhofs stöbern – und dabei gleich doppelt Gutes tun. 🐾
Im Shop findet ihr viele tolle Second-Hand-Artikel für Hunde: von Zubehör über praktische Alltagshelfer bis hin zu kleinen Schätzen, die nur darauf warten, ein neues Zuhause zu finden. Und das alles zu richtig fairen Preisen.
Das Beste daran: Der komplette Erlös unterstützt direkt unsere Hunde, viele davon Senioren oder Tiere mit besonderen Bedürfnissen, die bei uns ihren sicheren Lebensplatz gefunden haben.
Also: stöbern, entdecken, freuen – und dabei helfen. 💚
👉 Zum Shop geht’s hier:
spendenshop.pusztamonster.de/shop/
Wir freuen uns riesig über jeden Besuch, jedes Teilen und natürlich über jedes neue Zuhause für unsere schönen Fundstücke! ... Zeige mehr anZeige weniger an
🐷 Update: Die beiden Minischweine haben ein Zuhause gefunden! 🐷
Vielen Dank für die große Hilfsbereitschaft und die vielen lieben Nachrichten. Es gab mehrere wirklich tolle Angebote, über die wir uns sehr gefreut haben. Die Entscheidung ist uns daher nicht leicht gefallen – letztlich mussten wir uns leider für einen Platz entscheiden.
Die beiden werden künftig auf Lunas Altersranch - Lunas-Altersranch - artgerecht mit Artgenossen leben können, was uns sehr erleichtert und glücklich macht.
Ein herzliches Dankeschön an alle, die geschrieben, geteilt und mitgeholfen haben! 💛
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🐷🐷 Dringend: Schlachtfreies Zuhause für zwei 3-jährige Minischweine gesucht 🐷🐷
Für zwei 3-jährige Hängebauchschweine (Geschwister, männlich kastriert und weiblich) wird zeitnah ein gemeinsames, liebevolles, dauerhaftes und schlachtfreies Zuhause gesucht.
Die beiden leben derzeit noch in Ungarn. Sie sind:
• 3 Jahre alt
• Geschwister (leben seit Geburt zusammen)
• Männlich kastriert + Weiblich
• sehr menschenbezogen und zutraulich
• zahm und den Umgang mit Menschen gewohnt
• leben mit Katzen und Hunden zusammen
• stubenrein
Die Besitzerin muss aufgrund unvorhersehbarer, von außen kommender Umstände Ungarn verlassen und zurück nach Deutschland ziehen. Diese Situation ist nicht selbst verschuldet und keine freiwillige Entscheidung. Leider ist es ihr unter den gegebenen Bedingungen nicht möglich, die Tiere mitzunehmen.
Eine Schlachtung kommt selbstverständlich in keinem Fall in Frage. Gesucht wird ein verantwortungsvoller Platz – idealerweise bei erfahrenen Haltern, gern auch auf einem Lebenshof oder Gnadenhof.
Weitere Informationen, Fotos sowie den direkten Kontakt zur Besitzerin stelle ich sehr gerne zur Verfügung. Auch Hinweise oder Kontakte zu geeigneten Stellen sind herzlich willkommen.
Bitte teilt diesen Beitrag, damit die beiden die Chance auf ein sicheres Zuhause bekommen. 💛
Kontakt bitte über mich, gern per PN ... Zeige mehr anZeige weniger an
Sehr, sehr dringend - wenn irgendwer ne Idee für die beiden hat. Darf sehr gern auch geteilt werden! ... Zeige mehr anZeige weniger an
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Dies passiert, wenn der Eigentümer den Beitrag nur mit einer kleinen Personengruppe teilt oder er geändert hat, wer ihn sehen kann. Es kann auch sein, dass der Content inzwischen gelöscht wurde. Bevor ich nach Deutschland gefahren bin, hatte wir noch kurz Besuch von Myri vom Verein Happy Roman Dogs. Snow und Marley haben es aufs Bild geschafft - wenn Marley auch schon wieder auf dem Weg aus dem Bild war.
Blue, Benchi und Momo wurden uns über Happy Roman Dogs vermittelt. ... Zeige mehr anZeige weniger an
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Dies passiert, wenn der Eigentümer den Beitrag nur mit einer kleinen Personengruppe teilt oder er geändert hat, wer ihn sehen kann. Es kann auch sein, dass der Content inzwischen gelöscht wurde. Tosca sagt: Frauchen ist böse. Punkt.
Frauchen ist böse – ich wollte euch das nur mal sagen, offenbar weiß das nämlich sonst niemand. Sie tut immer so lieb, nett und aufopferungsvoll, als würde sie alles für uns tun. Tut sie aber nicht.
Beweisstück A: Ich habe heute Morgen KEIN – ich wiederhole für die hinteren Reihen – KEIN FRÜHSTÜCK bekommen. Normalerweise passiert so etwas nur, wenn eine OP ansteht. Tat sie aber nicht. Ich war gesund. Wach. Hungrig. Empört.
Nun muss ich gestehen (und das ist wichtig fürs Gesamtverständnis):
Ich habe in letzter Zeit einen Riesenspaß daran, Frauchen vor dem Füttern ein kleines, vollkommen harmloses Spielchen zu bieten.
Das läuft so: Ich komme nicht direkt rein. Erst nach 30-fachem Rufen, in allen Tonlagen, gern mit Gesang, Tanz und verzweifelter Dramaturgie. Ich gehe bis zur Haustür – drehe um. Ich gehe ins Haus – laufe wieder raus. Ich gehe bis zur Box – renne weg.
Das Ganze dauert so 15–20 Minuten, bis ich mich gnädig erbarme, völlig entspannt in meine Box spaziere und mir das Essen servieren lasse.
Ich finde das großartig, absolut meinem Stellenwert angemessen und pädagogisch wertvoll: Das Personal bleibt motiviert.
Und nein, ich habe kein Problem mit Haus oder Box – das Spiel funktioniert ausschließlich aus Prinzip. Und weil es so schön ist, spielen wir es zweimal täglich. Frühstück. Abendessen. Ordnung muss sein.
Bis heute Morgen.
Heute Morgen rief Frauchen. Ich lief direkt bis zur Box … und wieder raus. Beim zweiten Versuch war ich schon halb durch die Hundeklappe – und dann wieder weg. Dramaturgisch perfekt.
Und dann … passierte das Undenkbare.
Frauchen rief nicht mehr.
Schock.
Sie gab Hannes sein Essen.
Und räumte alles weg.
Ich stand draußen. Wartend. Hoffend. Entsetzt.
Nach zehn Minuten schaute ich selbst nach.
Kein Napf. Kein Futter. Keine Krümel. Nichts.
Also setzte ich mich brav neben Frauchen, stupste sie ganz lieb an der Hand an (absolute Herzensnummer!) und fragte höflich nach.
Und Frauchen sagte – haltet euch fest:
„Hast du Pech gehabt. Ich habe keine Lust auf deinen Zirkus. Wenn du nicht reinkommst, hast du offenbar keinen Hunger. Du bist jung und nicht krank, dann kann auch mal eine Mahlzeit ausfallen. Gewöhn dich dran, ich bin nicht dein Affe.“
Ich habe nicht alles wörtlich verstanden.
Aber die Botschaft kam an: KEIN ESSEN.
Den ganzen Tag.
Ich habe mehrfach nachgefragt. Höflich. Dezent. Dramatisch.
Ergebnis: Null Krümel.
Heute Abend, als es Abendessen gab, ging Hannes ins Haus, um zu schauen, wann er dran ist.
Und ich?
Ich bin DIREKT hinterher.
Frauchen musste mich kein einziges Mal rufen.
Ich stand pünktlich, gestriegelt, geschniegelt innerlich zumindest, neben meiner Box.
Sicher ist sicher.
Jetzt stehe ich vor einer existenziellen Entscheidung:
Spiele ich morgen wieder mein Spiel – mit dem Risiko, erneut zu hungern?
Oder gehe ich direkt beim ersten Rufen essen?
Wir werden sehen.
Aber eins ist klar:
Frauchen ist böse.
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Sorgenkinder
Aktuell haben wir leider mehrere Hunde, die wir sehr genau im Blick behalten müssen – es sind gerade einige echte Sorgenkinder dabei.
Rex geht es nach dem Vestibularsyndrom zwar insgesamt deutlich besser, doch sein Appetit lässt seit einigen Tagen spürbar nach. Gestern Morgen hat er etwa die Hälfte seiner Portion gefressen, gestern Abend gar nichts mehr und auch heute Morgen nur wenig. Das beunruhigt uns sehr.
Manny ist in seinem Zustand im Grunde unverändert, allerdings frisst auch er seit einigen Tagen deutlich weniger. Mehr als die Hälfte seiner normalen Portion schafft er kaum noch, und selbst zusätzliche kleine Mahlzeiten lehnt er ab. Gleichzeitig nimmt seine Kraft merklich ab. Die Zeiten, in denen er stehen kann, werden immer kürzer, und im Bett zu essen ist für ihn inzwischen keine abwegige Vorstellung mehr. Ansonsten zeigt er sich ruhig und unauffällig, schläft viel, dreht aber weiterhin mehrmals täglich seine Runden draußen.
Bei beiden fürchten wir, dass der Abschied möglicherweise nicht mehr allzu fern ist.
Auch Toffee bereitet uns zunehmend Sorgen. Er wird immer verwirrter, sodass ich mittlerweile darüber nachdenke, ihm ein Glöckchen umzuhängen. Wir müssen sehr darauf achten, wo er sich aufhält und wann er hinausgeht, da er den Rückweg häufig nicht mehr findet. Mit einem Glöckchen würde man zumindest hören, wenn er durch die Klappe geht. Draußen läuft er oft orientierungslos im Kreis, bis zur Erschöpfung. Gestern Abend habe ich ihn am anderen Ende des Grundstücks bei den Pferden eingesammelt – dort lief er immer wieder um einen Heuballen herum und suchte die Hundeklappe.
Und auch bei unserem kleinen Bosco macht sich das Alter gerade deutlich bemerkbar. Bosco ist etwas über 14 Jahre alt, sein Sehvermögen lässt sichtbar nach, das Gehör funktioniert noch gut. Aktuell hat er eine Phase, in der er uns ständig sehr nah ist, gefühlt immer direkt auf oder vor den Füßen. Er war immer ein Hund, der gerne dabei ist, aber im Moment ist es deutlich ausgeprägter – vermutlich ein Zeichen von Unsicherheit durch die körperlichen Veränderungen. Er bekommt bereits seit einiger Zeit morgens prophylaktisch ein Schmerzmittel, das ihm spürbar guttut.
Dazu kommt, dass Bosco schon immer eine sehr eigene Meinung hatte, sich seinen Kumpels gegenüber aber in letzter Zeit zunehmend wie der Grinch verhält. Er stellt sich bewusst in die engsten Stellen, etwa im Flur, und wenn jemand vorbei möchte, kommt es zu Auseinandersetzungen – ganz egal, ob Tosca, die ihn eigentlich sehr liebt, oder Toffee. Dann stehen plötzlich zwei alte, keifende Grinchs im Flur.
Sofern nichts Akutes oder Dramatisches dazwischenkommt, ist für Montag ein Tierarzttermin geplant. Ich habe zwei Wochen Urlaub und kann mitfahren, was bei mehreren Hunden deutlich einfacher ist.
Und wie so oft vor meiner Fahrt nach Deutschland steht die Frage im Raum:
Sind noch alle da, wenn ich zurückkomme?
Ich hoffe es sehr – und werde es dann sehen. ... Zeige mehr anZeige weniger an
Lady mittendrin
Die tolle Lady mit ihren Kindern hat sich ausgezeichnet bei uns eingewöhnt. Und Lady hat in der jungen Herdenschutzhündin Tosca und deren Mioritic-Freund Hannes gute Freunde gefunden, mit denen sie viel spielt – ob raufen, rangeln oder Wettrennen, irgendwas Tolles geht immer und wird nicht selten von Lady initiiert.
Heute morgen hatte ich mal das Glück, dass ich Fotos davon machen konnte – meist hört die Bande nämlich auf, wenn ich aus dem Haus komme. Aber Frau muss ja auch mal Glück haben.
Ich hoffe, die Bilder geben den Spaß wieder, den die Bande hatte. ... Zeige mehr anZeige weniger an
Heute vor 10 Jahren 💙
… zog unser Teddy bei uns ein.
Unser Haifisch-Lamm.
Gebracht von unserer Nachbarin, gerade einmal etwa 6–8 Wochen alt, eine typisch ungarische Straßenmischung mit einem ordentlichen Schuss Herdenschutzhund. Klein, flauschig – und schon damals mit ganz eigener Meinung.
Teddy ist im Umgang ein wirklich außergewöhnlicher Hund. Anfassen fand er lange eher überbewertet, stattdessen sprang er lieber herum und versuchte, Hände zu erwischen. Wachsam ist er bis heute extrem – manchmal macht er dabei nicht einmal vor seinen vierbeinigen Freunden Halt.
Weil er von klein auf ein echter Schnappfisch war, dabei aber kuschelweiches Lämmchenfell hatte, bekam er sehr früh seinen passenden Beinamen: Haifisch-Lamm.
Ebenso besonders: Teddy will nicht im Haus leben. Obwohl er es von Welpe an kannte, entschied er sich nach dem Erwachsenwerden und der Kastration ganz klar für die Freiheit. Er zog in unsere „Hofgruppe“, die selbst entscheidet, ob Haus oder Stall – und Teddy hat seitdem keinen einzigen Fuß mehr ins Haus gesetzt. Sein Herz gehört dem Stall.
Und nun, im Alter, wird er tatsächlich etwas milder. Er lässt sich deutlich lieber anfassen und genießt inzwischen sogar ausgiebige Kraulrunden. Ein kleines Wunder – und sehr rührend.
Wer mehr Teddy-Fotos sehen möchte, klickt hier und scrollt nach unten – dort gibt’s noch mehr Teddy:
👉 www.pusztamonster.de/teddy/
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