Die Pusztamonster Gnadenhof

Schon seit Bestehen des Onlineshops Hundewelt Hilse – 2011 – wird der Erlös vollständig zur Unterstützung des „Pusztamonster Gnadenhofs“ verwendet.

Seit Anfang 2025 hat der Gnadenhof eine Facebook-Seite, was es uns ermöglicht, auch unsere Kunden an den Neuigkeiten teilhaben zu lassen:

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Titelbild für Die Pusztamonster
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Die Pusztamonster

Die Pusztamonster

Der Gnadenhof 'Die Pusztamonster', liegt in der ungarischen Puszta und ist ein Zufluchtsort für Hunde, die ein dauerhaftes Zuhause suchen. Bei uns finden sie liebevolle Pflege und Gesellschaft. Begleite uns auf dem Weg und werde Teil der Pusztamonster!

Leichter Platzmangel – oder: Wenn Futter plötzlich überall wohnt

Irgendwie hat sich gerade das komplette Universum der Futterlieferungen gegen uns verschworen. Normalerweise schiebt sich das alles ganz gut: Wenn Pferdefutter kommt, ist bei den Hunden Platz. Wenn Hundefutter kommt, sind irgendwo noch Tonnen frei. Und Tonnen gibt’s hier wirklich reichlich – sollte man meinen.

Aber nein. Nicht dieses Mal. Dieses Mal kam einfach alles gleichzeitig. Natürlich.

Pferdefutter ging zur Neige – und Bella braucht das aktuell zwingend täglich. Also: zack, 2 × 200 Kilo Pferdefutter bestellt. Lieferung am Montag. Dafür braucht man… sagen wir mal: ein paar sehr große Futtertonnen.

Dann fiel mir am Wochenende auf: Minifutter fast leer. Also fix 2 × 15 Kilo bei Zooplus bestellt. Und weil wir gerade so schön im Flow waren, kam zwischendurch auch noch Mollys Allergikerfutter an: 4 × 17 Kilo, damit wir mal ein bisschen Vorrat haben. Optimismus ist wichtig.

Und heute Morgen dann Jürgen so ganz harmlos:
„Wir haben übrigens nur noch 2 × 15 Kilo Trockenfutter.“
Reicht natürlich nicht bis nächste Woche. Also: heute einkaufen.

Auf den Fotos seht ihr unsere heutige „kleine“ Ausbeute:

18 × 15 Kilo Trockenfutter

4 × 15 Kilo Lamm & Reis (weil Momo und Blue das aktuelle Futter doof finden – haben sie so beschlossen)

4 × 17 Kilo getreidefreies Trockenfutter

„nur“ 6 Paletten 1240-g-Dosen

Dazu kam auf dem Rückweg noch eine Palette 400-g-Dosen vom Aldi, weil es dort, wo wir Trockenfutter kaufen, schlicht keine bezahlbaren 400-g-Dosen gibt. 1,50 € pro Dose ist… sagen wir: kreativ kalkuliert.

An dieser Stelle ein ganz dickes Dankeschön an das Personal des Geschäfts, in dem wir heute waren: Die waren so unglaublich nett und haben uns einen Teil des Futters inklusive Palette direkt bis ans Auto gebracht. Ohne Augenrollen, ohne Seufzen, einfach hilfsbereit und freundlich. Das war wirklich Gold wert 💚

Und Zuhause kam dann der spannende Teil: Wohin damit?

Kurzfassung: Überall.
Alle Tonnen – inklusive denen im Hühnerstall – sind jetzt knallvoll. In der Sommerküche stapeln sich Dosen und Säcke. Mein Büro im Haus teile ich mir nun mit:

3 Säcken Trockenfutter für den täglichen Bedarf (die stehen da immer),

7 großen Säcken Vorrat

und 5 Paletten 1240-g-Dosen, weil sie in der Sommerküche einfrieren würden.

Wenn alles gleichzeitig kommt, wird es tatsächlich schwierig, alles sicher, trocken und vor allem mäusesicher unterzubringen. Eine große, absolut mäusesichere Futterkammer wäre… keine ganz schlechte Idee.

Schauen wir mal. Vielleicht gewinnen wir ja doch irgendwann im Lotto.
Bis dahin arbeite ich halt im Futterlager 🐶🥫😄

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Der nächste Invalide – Zsizsi

Neben Rex ist gerade auch Zsizsi nicht wirklich auf der Höhe. Zum Glück kein Vestibularsyndrom – dafür etwas Rätselhaftes: Die kleine Maus kann plötzlich nicht mehr springen.

Bis vor Kurzem hüpfte sie trotz ihrer inzwischen 10,5 Jahre fröhlich auf die Couch, um Herrchen anzuhimmeln, oder legte sich elegant auf der Hundebox in ihr Bettchen. Und dann – von jetzt auf gleich – fragte sie Jürgen sehr höflich, ob er sie bitte hochheben könne. Springen? Weder rauf noch runter. Einfach vorbei.

Beim Abtasten zeigte sie keinerlei Schmerzreaktion, Schmerzmittel übers Wochenende brachten keinerlei Veränderung. Sie frisst und trinkt normal, läuft draußen ihre Runden, das Gangbild ist völlig unauffällig. Sehr seltsam.

Also waren wir gestern bereits mit ihr beim Tierarzt. Das Röntgenbild zeigte, dass beide Hüften nicht mehr ganz so sind, wie sie im Idealzustand sein sollten – altersbedingt nichts Dramatisches, könnte aber die Erklärung sein. Insgesamt war die Untersuchung ansonsten unauffällig, lediglich fürs Herz bekommt sie nun etwas Unterstützung. Dazu gab es Medikamente per Injektion – mit exakt null Wirkung.
Heute ging es also direkt wieder zum Tierarzt, dieses Mal gemeinsam mit Rex. Zsizsi bekommt nun testweise für fünf Tage Rheumocam-Tabletten. Nächsten Montag steht die nächste Kontrolle an.

Rex wiederum geht es weiterhin in kleinen, aber stetigen Schritten besser. Sorgen macht uns nach wie vor sein Appetit – er ist sichtbar schmal geworden. Zur Unterstützung des Gehirns bekommt er jetzt täglich eine Kapsel Milgamma. Solange es weiter bergauf geht, muss er vorerst nicht erneut zum Tierarzt. Er bleibt allerdings weiterhin im Haus, auch wenn er eigentlich lieber im Stall wäre. Hier haben wir ihn besser im Blick – und können ihm immer wieder kleine Futterangebote machen.

Drückt uns gern weiter die Daumen für beide Invaliden 🧡

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schaut mal, was Tolles entstanden ist - auch für die Pusztamonster 🥰
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Update zu Rex – vorsichtig optimistisch, mit leichtem Stirnrunzeln

Rex geht es insgesamt besser – aber ganz über den Berg ist er noch nicht. Das große Sorgenkind des Tages ist aktuell sein Appetit: Auch heute mag er nicht fressen. Zum Glück trinkt er ordentlich, aber Essen findet er offenbar weiterhin maßlos überschätzt.

Dafür gibt es körperlich wirklich schöne Fortschritte: Er steht deutlich stabiler, schafft es inzwischen selbstständig aus der Box, kippt beim Laufen kaum noch zur Seite und auch sein Kopf ist fast wieder komplett gerade. Die Bilder sind von seinem Morgenspaziergang – langsam, bedacht, aber schon wieder erstaunlich souverän für einen fast 16-jährigen Herrn.

Als wäre das nicht genug Aufregung, hat uns gestern auch Senior Manny noch einen ordentlichen Schrecken eingejagt. Er wollte absolut nicht fressen und war ebenfalls instabil auf den Beinen – kurz: Herz in die Hose. Zum Glück war heute Morgen wieder alles gut, der alte Herr hat gefrühstückt und lief deutlich sicherer. Es wird mit alten Hunden einfach nicht langweilig, das ist wohl der Plan.

Wer unsere Hunde kennt, entdeckt auf zwei der Bilder übrigens Happy, brav wartend vor dem Büro. Sie ist nach wie vor der festen Überzeugung, dass dort 7 Tage die Woche gearbeitet werden muss. Nicht drei. Nicht fünf. Sieben. Ohne Ausnahme. Feiertage zählen übrigens auch nicht.

Und ja – auf zwei Bildern ist vorne links tatsächlich Toffee zu sehen. Wir haben einen dieser seltenen Momente erwischt, in denen er seine tägliche Runde dreht. Man erkennt auch gut die Schwellungen, die er inzwischen überall am Körper hat – laut Tierarzt unbedenklich, aber eben Teil seines sehr seniorigen Gesamtpakets.

Morgen Vormittag steht für Rex wieder eine Kontrolle beim Tierarzt an. Ihr dürft gern die Daumen drücken, dass sich sein Appetit bald wieder meldet – wir würden uns sehr über ein erstes „Ach komm, das Futter geht doch“ freuen.

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Die Mantelgang 🧥❄️

Bitte schaut genau hin und prägt euch diese Bilder gut ein – solche Szenen gibt es bei uns wirklich nur zu absoluten Ausnahmezeiten.
Cody und Olly im Mantel (Schock, Schnappatmung!), und Rex trägt auch einen. Sogar im Haus. Ja. IM. HAUS.

Grundsätzlich gilt bei uns: Hunde tragen Mäntel nur dann, wenn entweder
a) die Temperaturen irgendwo zwischen „arktisch“ und „ich bereue meine Lebensentscheidungen“ liegen – oder
b) gesundheitliche Gründe + höheres Alter zusammenkommen
c) der Hund geschoren ist und deswegen frieren könnte.

Da für die letzte Nacht knackige –11 bis –12 Grad angesagt waren, haben Cody und Olly gestern Abend ihre Winteroutfits bekommen. Die beiden sind die einzigen, denen wirklich jegliche Unterwolle fehlt und die dauerhaft draußen leben. Und obwohl es ihr allererstes Mantel-Erlebnis war, haben sie das Ganze mit erstaunlicher Würde getragen. Noch erstaunlicher: Die Mäntel sind immer noch heil.
Da es auch tagsüber weiter im Minusbereich bleibt, bleiben die Mäntel jetzt erstmal bis nächste Woche an.

Lady, Marley und Snow haben die Nacht lieber im Haus verbracht – es war dann doch ein bisschen sehr frisch. Für die richtig kalten Nächte wird das jetzt erstmal Standard.

Rex machte es heute spannend: Gestern hat er gefressen, heute Morgen dann wieder nicht. Beim Tierarzt kam heraus, dass er Untertemperatur hatte – daher aktuell Mantelpflicht, trotz eigentlich dickem Fell und sogar drinnen. Er wurde medikamentös versorgt und hat eben tatsächlich wieder ein miniwinziges bisschen gefuttert. Dafür läuft er schon deutlich besser als gestern – insgesamt sieht das nach einem guten Weg aus. Sonntagmorgen steht die nächste Kontrollrunde beim Tierarzt an.

Und Brownie? Der hat wieder sein alljährliches Winter-Specialfeature aktiviert: den legendären Winterhusten. Ganz plötzlich, dramatisch, mit ordentlich Husten und rötlich gefärbtem Schleim – jedes Jahr das gleiche Spiel. Natürlich jedes Mal Tierarzt, jedes Mal die Entwarnung: „nur“ eine Reizung der oberen Atemwege, nichts an Bronchien oder Lunge. Warum immer im Winter? Keine Ahnung. Brownie halt. Aktuell gibt’s Hustensaft, viel Hauszeit und möglichst wenig kalte Luft.

Der Rest der Truppe ist fit, fröhlich, mantel- und hustenlos – und schaut die Mantelgang vermutlich mit einer Mischung aus Mitleid und Belustigung an. 🐾😄

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Eiszapfen deluxe – oder: Wenn das Büro plötzlich Zähne bekommt

Manche nennen es Winter, wir nennen es mittlerweile Dachdekoration.
Vom Büro und auch am Haus hängen gerade beeindruckend lange Eiszapfen – so lang, dass man kurz überlegt, ob das Gebäude nachts heimlich Vampirfilme schaut und jetzt Fangzähne bekommen hat. Hübsch sind sie ja. Solange sie bitte genau da hängen bleiben, wo sie sind, und nicht spontan beschließen, neue Einsatzorte zu suchen.

Der Winter meint es aktuell wirklich ernst mit uns – optisch wunderschön, im Alltag… naja, reden wir nicht drüber. Immerhin liefern die Eiszapfen großartiges Fotomaterial und ein bisschen Galgenhumor braucht man bei diesen Temperaturen ja sowieso.

Und jetzt die wirklich gute Nachricht des Tages:
Rex geht es langsam, aber spürbar besser. 🧡 Er läuft wieder deutlich stabiler, wirkt insgesamt klarer – und heute Abend hat er zum ersten Mal wieder gefressen. Das war ein riesiger Stein, der uns da vom Herzen gefallen ist. Wir lassen es weiter ruhig angehen, behalten ihn gut im Blick und sind vorsichtig optimistisch.

Also: Winter mit Special Effects, ein Senior auf dem Weg der Besserung und wir mittendrin. Mehr Drama bitte nur noch in Form von Eiszapfen, nicht bei den Hunden. ❄️🐾
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Eingeschneit – oder: Willkommen im Winterwonderland mit Wassernapf-Sportprogramm

Wir sind heute leicht eingeschneit. Also so „leicht“, dass über Nacht offenbar jemand beschlossen hat, hier eine komplette Schneekugel zu schütteln. Es hat ziemlich lange und ziemlich ordentlich geschneit – überall liegt Schnee. Schaut selbst, ich habe ein paar Bilder von heute Morgen gemacht.

Optisch: traumhaft. ❄️
Praktisch im Alltag mit Tieren: sagen wir mal … ausbaufähig.

Die Wassernäpfe der Nymphensittiche habe ich heute Morgen schon enteist, die Hühner haben durch ihre Wärmeplatten vorgewärmtes Wasser, wie in einem Wellnessbereich. Als Nächstes sind die Wassernäpfe der Hunde dran – gefühlt so um die 85 Stück. Sportprogramm des Tages: Eis wegklopfen in Serie.

Der Wasserbottich der Pferde steht zum Glück (und auf sehr mysteriöse Weise) an einer Stelle, die immer etwas wärmer ist als der Rest. Keine Ahnung warum, aber wir beschweren uns nicht. Bella bekommt heute trotzdem ihren Mantel an – den hatte ich gestern schon vorsorglich rausgesucht.

Und Rex – dem es heute zum Glück schon ein bisschen besser geht, s. Update im ersten Post – muss heute Nachmittag nochmal zum Tierarzt. Jetzt hoffen wir, dass unser Sandweg bis dahin befahrbar ist. Immerhin: Der Skoda hat Allrad. Weniger hilfreich: noch Sommerreifen, weil wir es natürlich nicht geschafft haben, sie zu wechseln. Wer rechnet denn bitte so früh mit so viel Schnee?

Kurzfassung: Winter ist schön, Schnee ist toll – aber bitte nächstes Mal mit weniger Eis, weniger Näpfen und mehr Planungsvorlauf. 😅

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Update Rex:

Gestern hatte Rex eine völlig überraschende aggressive Phase - das kennen wir so von ihm nicht. Er fährt zwar aus Unsicherheit schnell hoch und neigt dann auch zum Einsatz der Zähne, aber das gestern war ein ganz anderes Kaliber. Zum Glück war er in der Box und damit konnte niemandem etwas passieren. Mussten wir halt etwas aufpassen, wenn wir ihm Wasser angeboten haben.
Heute ist das bereits wieder vorbei, es geht ihm etwas besser als gestern. Er trinkt sehr zufriedenstellend, mag zwar noch nichts essen, aber wirkt insgesamt wacher und zentrierter als gestern und ist auch etwas stabiler, wenn er aufsteht. Der Weg ist noch ein weiter, aber die ersten Schritte in die richtige Richtung sind getan.

Heute soll er zurück zum Tierarzt, schauen wir mal, ob wir vom Hof kommen, wir sind eingeschneit.

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Vestibularsyndrom lässt grüßen – und: es wird über Nacht ganz schön schattig

Unseren Rex hat’s erwischt. Der fast 16-jährige Senior wollte heute Morgen nicht fressen und etwas später stellte Jürgen bei der Kontrolle fest, dass er völlig instabil und wackelig auf den Beinen war. Dazu fror er trotz dickem Pelz offenbar ganz fürchterlich.

Also durfte Rex erst einmal ins Haus und in eine Box – was für ihn eine echte Premiere ist. Rex kennt das Leben im Haus nämlich überhaupt nicht. In seinem früheren Leben lebte er an der Kette und wollte später bei uns immer lieber im Stall bleiben. Haus? Nein danke.

Beim Tierarzt stellte sich dann schnell heraus: Vestibularsyndrom. Das hatten wir früher schon bei zwei unserer Hunde. Es ist unangenehm und sicher alles andere als schön für den Hund, aber mit etwas Glück bildet es sich vollständig zurück. Rex bleibt vorerst im Haus, morgen geht’s zur Kontrolle wieder zum Tierarzt.

Und als ob das nicht schon reichen würde, hat sich das Wetter gedacht: Ach komm, wir drehen jetzt mal richtig auf.
Für die nächsten zwei Wochen sind nachts teilweise Temperaturen bis –21 Grad gemeldet. Minus einundzwanzig. Nachts. Einfach so. Danke auch.

Wir hatten daher ohnehin schon überlegt, wie wir das alles organisiert bekommen:
Rex (altersbedingt), Cody und Olly (kurzes Fell, keine Unterwolle) bekommen Mäntel.
Lady und ihre beiden Söhnchen werden diese Zeit komplett im Haus übernachten – Lady als Windhundmix mit wenig Fell und die Jungs… na ja, denen wird’s sonst schlicht zu schattig.

Unsere älteste Stute bekommt ebenfalls einen Mantel, sie kämpft im Winter ohnehin mit ihrem Gewicht.
Für die Nymphensittiche richten wir gerade einen Käfig fürs Haus her – weniger Platz als draußen, aber für etwa zwei Wochen machbar. Diese Temperaturen sind für die Piepchen dann doch deutlich zu heftig. Das ist übrigens das erste Mal seit sehr vielen Jahren, dass wir die Vögel reinholen müssen.
Die Hühner bekommen nachts einen Heizlüfter. Und weil ich gerade bereits danach gefragt wurde: es gibt weder Brathähnchen noch gekochte Eier durch den Lüfter, der steht sicher hinter einem Gitter.

Kurz gesagt: Es gibt einiges zu organisieren und vorzubereiten hier.
Das letzte Mal hatten wir solche Temperaturen im Winter 2007/2008 – wenn ich mich richtig erinnere. Und ganz ehrlich: Das braucht man jetzt auch nicht regelmäßig. Wirklich nicht. ❄️😑

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Update Rex:  Gestern
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